Ich hatte denOriginal-Artikel zwar auch gesehen, aber irgendwie hat Perun mit seiner Übersetzung des Artikels mein Interesse mehr geweckt. Gut die Hälfte dieser “Tricks” habe ich aber irgendwie schon in die Schublade “bekannt” einsortiert. weiterlesen …
veränderter Explorer
Im IE-Blog wurde es bekanntgegeben: Der Internet Explorer hat nach der Installation des Servicepack 2 für Windows XP einen veränderten “user agent string”. Hinzugekommen ist ein SV1, so dass es sich wie folgt lesen könnte:
HTTP_USER_AGENT :Mozilla/4.0 (compatible; MSIE 6.0; Windows NT 5.1; SV1)
SV1 steht für Security Version 1, da im Bereich der Sicherheit wohl am meisten verändert worden ist. Ich bin mal gespannt, wann sich das in meinen Logfiles niederschlägt.
Hintergrundwissen
Der “user agent string” ist eine Kennung, die jeder Browser ausgibt, wenn er (zum Beispiel) Internetseiten bei einem Server anfordert. Diese Information kann dann für Statistiken verwendet werden oder, um eine Internetseite an die Bedürfnisse eines besonderen Browsers anzupassen. Die zweite Möglichkeit ist durch die konsequente Nutzung von Webstandards aber eigentlich überflüssig geworden.
Wen es interessiert: Windows NT 5.0 ist Windows 2000, Windows NT 5.1 steht für WindowsXP. Es ist durchaus interessant, sich die entsprechenden Statistiken ab und zu anzusehen.
Haltbarkeitsdatum
Das Blog zum Buch über Blogs hat eine interessante Frage aufgeworfen: Was wird länger halten? Ein Buch oder ein Weblog?.
Der interessante Aspekt ist für mich dabei die Frage, wie wir allgemein mit den Daten umgehen, die wir produzieren. In den 100 – 150 Jahren, die erwähnt wurden, werden Bücher vielleicht noch existieren, aber werden sie den heutigen Verbreitungsgrad haben?
Ich glaube nicht.
Titelseite
Eben habe ich die Titelseite mit dem aktuellen Design dieses Weblogs und einer anderen Seite versehen. Ich denke, dass ich mich jetzt so langsam an die bisherigen Inhalte von kronn.de, also zum Beispiel die Kurzgeschichten, herantasten kann.
Hier ist zwar auch noch nicht alles fertig, aber das wichtigste funktioniert und sieht nicht allzu unfertig aus. Aber das hier nur, um euch auf dem laufenden zu halten…
der andere Ansatz
Bisher habe ich, wann immer ich Inhalte im Internet gestaltet habe, zuerst den Inhalt in logisches XHTML gepackt, ein wenig strukturiert und dann mit CSS das Layout gemacht. Für die rein typographischen Entscheidungen ist das auch super und dort werde ich es vermutlich immer so machen.
In letzter Zeit habe ich allerdings vermehrt das beste Werkzeug eines jeden Designers benutzt: Den Bleistift. Soweit noch nicht ungewöhnlich, aber gestern hatte das Folgen, die für mich recht unüblich waren.
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